Samstagstouren Trekkingrad / E-Bike
des RTC Mülheim an der Ruhr
Immer wieder samstags: Radtreffen mit dem Trekkingrad/Pedellec
Weil es keine Jahreszeit gibt, zu der auf das Radfahren verzichtet werden muss, hat der RTC
zusätzlich ein Winterradtreff in sein Programm aufgenommen.
Jeden Samstag treffen sich winterfeste Vereinsmitglieder*innen nach Verabredung am
Stadtbalkon des RS1
=> November bis März um 10:30 Uhr
=> April bis Oktober um 10:00 Uhr
um einen zwei- bis zweieinhalbstündigen Rundkurs zu fahren.
Anschließend ist ein gemütliches Kaffeetrinken am Start- und Zielort vorgesehen.
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designed: RTC Manfred Krister / Frank Potthoff / Michael Varga / JMS Rolf Jandt
Auf besonderen Wunsch einer Mitfahrerin machten sich die 15 Teilnehmer/innen heute auf den
Weg nach Bottrop. Der Tourenleiter Manfred Krister führte die Gruppe über die Borbecker
Radtrasse und Vonderort ins Bottroper Zentrum. Dort wurde bei Extrablatt eine Pause nach Wunsch
eingelegt. Allerdings zogen unsere Damen über den großen Wochenendmarkt und stellten fest,
dass es in Mülheim so etwas nicht gibt. Auf dem Rückweg ging es durch den schönen Bottroper
Stadtpark und am Hauptfriedhof vorbei über die Jacobitrasse und Haus Ripshorst nach Dümpten.
Nach 40 Kilometer fuhr jeder seinen Weg nach Hause.
Heute machten sich 7 Damen und 8 Herren bei schönem
Frühlingswetter mit Pedelecs auf den Weg zum Mechtenberg über
die Zeche Zollverein. 6 Herren der Schöpfung machten am
Mechtenberg einen kleinen Abstecher zur Rheinelbe Halde um die
Himmelstreppe zu besteigen. Vornehmlich die Damen der Tour
entschieden sich für einen sofortigen Abstecher zum Biergarten am
Mechtenberg. Der Rückweg wurde wieder über die Zeche Zollverein
genommen und an der Inselstraße fuhr nach
der 50 Kilometerrunde auf seinen Weg nach Hause.
Wie immer war der Treffpunkt am Samstag um 10:00 Uhr auf dem Stadtbalkon.
Als Ziel hatten wir diesmal den Landschaftspark Nord in Duisburg.
Da die Brücken nach Ruhrort gesperrt waren, mussten wir über die
A40-Brücke auf die andere Rheinseite fahren.
Vorher legten wir noch eine kleine Pause an der Rheinorange ein.
Über die Friedrich-Ebert-Brücke fuhren wir anschließend nach Ruhrort.
Zielstrebig erreichten wir bald den Landschaftspark, wo wir eine Pause machten.
Nach einer kurzen Besprechung einigten wir uns darauf, diese
Samstagstour im neu eröffneten Biergarten im Hexbachtal zu beenden.
Vier Pärchen trafen sich um 10 h am Stadtbalkon. Wobei das so eine Sache ist mit der Pärchenbildung. Um genau zu sein
waren vier Damen, Rita, Lydia, Martina und Sabine. und vier Männer, Rolf, Andreas, Gerd und Martin da. Auf bekannten
Wegen ging es über den RS1 und Gruga-Radweg. Doch Hoppla, da wurde es unbekannt. Durch Baustellen auf der Strecke
mussten wir einige Umwege fahren. Die waren aber gut ausgeschildert. So kamen wir über die Frankenstraße wieder auf
den Gruga-Radweg. Dann folgen wir der Wuppertaler Straße, fuhren über die Kampmannbrücke und freuten uns auf eine
Pause beim Haus Scheppen. Die wir mit Bienenstich und Erdbeerkuchen im Sonnenschein genossen. Nach der Pause ging
es zügig weiter über Werden, Kettwig und Saarn bis zum Wasserbahnhof. Dort lösten wir die Gruppe au und jeder fuhr
seiner/ihrer Wege. Diese Strecke war rund 45 km, 2,5 Std Fahrzeit und rund 18 km Durchschnitt-Geschwindigkeit. Gerd
und Andreas haben die Tour gut geführt. Wetter: Es war kalt, ein Sonne-Wolken-Mix, wenig Wind. Am See entlang bekam
ich mal ein paar Tropfen mit. Da das wohl keine Vogel-Pipi war, waren es wohl einige wenige Regentropfen.
So war es eine rundum gelungene Samstagstour.
Am Samstag, 23.05.26, ging es mit insgesamt zehn Radlern bei warmem Sommerwetter
(bis 30 Grad Celsius) Richtung D-Kaiserswerth. Ein erster Trink-Stopp war am Schloss
Heltdorf. Von da fuhr die Truppe zur Gastwirtschaft „Aschlöksken“ am Rhein. Wir
verabschiedeten unseren geschätzten Heiner mit einem Pülleken. Auf dem Deich
radelten wir weiter nach D-Wittlaer durch die Rheinauen. Schöne Wege durch die Felder
folgten. Im Nachbarsweg konnten alle die Kühle des Uhlenhorsts genießen. Dann ging’s
zurück zum Start. Einige trafen sich noch im Köpi.